Hintergrund
„Beziehungsgeschichten“ – Massenkommunikation zu häuslicher Gewalt
Häusliche Gewalt ist ein allgegenwärtiges Thema in Zeitungen, Radio und
TV. Fachinstitutionen und staatliche Stellen bemühen sich, das Thema
differenziert in die Medien zu bringen, auf den Redaktionen wiederum
ist man vor allem an Geschichten interessiert. Wie gestaltet sich die
Zusammenarbeit zwischen Fachleuten und Medienschaffenden bei der
Bearbeitung des brisanten Themas? Wie beurteilen die beiden Seiten die
Arbeit der jeweilig anderen? Und: Können die Medien zur Eindämmung von
häuslicher Gewalt beitragen – oder tun sie etwa das Gegenteil? Die
Gegenüberstellung der Aussagen bringt Interessantes an den Tag.
Im Rahmen einer Diplomarbeit am Institut für Angewandte
Medienwissenschaft der Zürcher Hochschule Winterthur ist nun eine
Publikation mit den Ergebnis der Umfrage entstanden.
Der Bericht ist erhältlich bei der Stiftung Frauenhaus Zürich , Tel. 044 / 440 37 69, oder per E-Mail unter Kontakt.
Sutter, Veronika, „Beziehungsgeschichten“ – Massenkommunikation zu
häuslicher Gewalt. August 2006. Stiftung Frauenhaus Zürich (Hrsg.)
Häusliche Gewalt in den Printmedien der Deutschschweiz.
Darstellung
häuslicher Gewalt im Jahr 2002 in sämtlichen grösseren Printmedien der
Deutschschweiz. Auftraggeber: Verein für misshandelte Frauen und deren
Kinder, Zürich.
Durchführung: Psychologisches Institut der Universität Zürich (Sozial- und Gesundheitspsychologie).
Bezug: Psychologisches Institut der Universität Zürich, sekretariat@psychologie.unizh.ch
Männer-Gewalt gegen Frauen: gesellschaftlich, grenzenlos, grauenhaft.
Olympe Heft 12; Juni 2000:
Dieses Heft ist anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Frauenhauses Zürich in Zusammenarbeit mit dem Verein zum Schutz misshandelter Frauen entstanden. Bezug bei der Geschäftsstelle


