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Gewalt kostet mehr als Geld,
nämlich Menschenleben!

Deshalb gibt es Frauenhäuser, wo Gewalt betroffene und bedrohte Frauen
und deren Kinder vorübergehend Schutz, umfassende Beratung und individuelle Unterstützung bekommen.

Frauenhäuser sind Kriseninterventionsbetriebe, die kosten.

Es lohnt sich in Frauenhäuser Geld zu investieren, denn
jedes Menschenleben ist mehr Wert als Geld.

Wir setzen sehr sparsam und zurückhaltend Gelder für die Eigenmittelbeschaffung ein und verzichten bewusst auf Spendengeschenke und Fundraisingartikel.

Seit 30 Jahren gelingt es uns immer wieder die erforderlichen 15-30% Eigenmittel zu „erwirtschaften“. Und dies Dank Ihnen, die mit Gewalt betroffenen Frauen und deren Kinder solidarisch sind und mithelfen, das Angebot der beiden Frauenhäuser aufrecht zu erhalten.

Wir sind auf viele Menschen angewiesen, die
als private Spenderin und Spender,
als Mitglied oder Pfarrerin einer Kirchgemeinde,
als Präsidentin einer Vergabestiftung oder eines Frauenvereins,
als Vorstandsmitglied einer Kommission
als Vorsitzender einer gemeinnützigen Hülfsgesellschaft,
als Vereinsmitglied einer Brockenstube,
als MitarbeiterIn eines Betriebes oder einer Firma
einen kleinen oder grossen finanziellen Beitrag überweisen und damit handeln.

Stiftung Frauenhaus Zürich PC 80-36000-5

Neben den Spendeneinnahmen (ca. 30%) bilden die Tagestaxen der kantonalen Opferhilfestelle und der kommunalen Sozialbehörden (ca.70%) unsere Haupteinnahmequelle. Zudem erhalten wir Subventionen vom Sozialamt des Kantons Zürich (ca. 10%). Im Jahresbericht gibt die Stiftung umfassend und transparent Auskunft über das jeweilige Budget und die Jahresrechnung. Bitte fordern Sie diesen bei Interesse an. Ein grosses und herzliches Dankschön möchten wir Ihnen - auch an dieser Stelle - für Ihre Unterstützung sagen!